Die Sonneninsel-Schule: Lernen und Erholung an einem Ort


© Sonneninsel. Unsere Lehrerin Manuela erzählt einer Mama von den Fortschritten ihres Kindes während der Forscherzeit.

Die Forscherzeit ermöglicht Familien mit schulpflichtigen Kindern eine gemeinsame Auszeit auch während der Schulzeit. Denn der individuelle Lernstoff wird einfach mit auf die Sonneninsel genommen und dort im sehr familiären Unterricht vermittelt. Der Erfahrungsbericht von Eva (11) und ihrer Mama Michaela zeigt, warum diese einzigartige Familienerholung mit Lernbegleitung für die Familien so wertvoll ist.

Mama Michaela war mit ihrer Familie schon mehrmals auf der Sonneninsel zu Besuch. „Wir haben über die Camps der Österreichischen Kinderkrebshilfe von der Sonneninsel erfahren“, erzählt die 2-fache Mama. Seit ein paar Tagen ist ihre Tochter Eva 11 Jahre alt. „Ihren Geburtstag wollte sie auf der Sonneninsel feiern, das hat zeitlich genau zur Forscherzeit gepasst. “Der Familie aus Oberösterreich „tut die gemeinsame Auszeit sehr gut. Wir können uns total entspannen. Dieses Mal bin ich mit Eva bei der Forscherzeit und am Ende der Woche kommen mein Mann und unser Sohn Jonas nach.“ Der mittlerweile 17-jährige Jonas war bereits bei den Geschwistercamps der Österreichischen Kinderkrebshilfe mit dabei und hat in Seekirchen bis heute Freunde, die er regelmäßig trifft.

Individueller Lernstoff kommt mit auf die Sonneninsel

Eva besucht jetzt die 4. Klasse Volksschule. In diesem Schuljahr hat sie aufgrund von mehreren Krankheitstagen schon einiges verpasst. Umso wichtiger ist es ihrer Mama, dass sie jetzt während der Forscherzeit auf der Sonneninsel mit den Lernstoff weiter macht. „Bevor wir her gekommen sind, habe ich mit Evas Lehrerin alles besprochen. Manuela,  die Lehrerin auf der Sonneninsel, hat von Evas Lehrerin die wichtigsten Informationen und den Lernstoff erfragt. Nächste Woche steht eine Schularbeit an.“

Evas Lieblingsort

Eva möchte „am liebsten immer da sein. Die Sonneninsel ist einfach ihr Lieblingsort. Sie ist sehr offen und findet schnell neue Freunde.“ Für Mama Michaela war es dennoch wichtig, dass Eva auch beim Lernen Fortschritte macht. Darum hat sie Lehrerin Manuela auch gebeten, für den Nachmittag weitere Übungen aufzugeben. „Manuela geht sehr individuell auf die Wünsche der Eltern ein. Wenn alle Kinder ein bisschen was für die Schule tun müssen, fällt es auch Eva leichter“, erklärt Mama Michaela.

Zeit zum Erholen und Kraft tanken

Während Eva am Vormittag die „Sonneninsel-Schule“ besucht, hat Mama Michaela Zeit zum Entspannen: „Ich nutze die Zeit zum Lesen. Dazu komme ich zuhause viel zu selten. Außerdem mache ich Yoga und gönne mir eine Massage.“ In der freien Zeit nutzt die Familie das vielseitige Programm der Sonneninsel. „Gestern haben wir eine spannende Stadtführung mit Daniela gemacht“, sagt Michaela. Wenn das Wetter mitspielt, ist die Familie gerne draußen unterwegs, ob am nahe gelegenen Wallersee oder auf dem Stand Up-Paddle-Board auf der Fischach, die direkt an der Sonneninsel vorbei fließt.

Wertvoller Austausch mit anderen Betroffenen

Für die Familie ist die Sonneninsel „ein ganz toller Ort. Alleine das Haus ist schon so ansprechend und trotz der vielen Kinder findet man immer ein Platzerl, an dem man Ruhe findet.“ Besonders wertvoll findet die Mutter auch den Austausch mit den anderen Eltern. Eva freut sich, mit anderen Kindern zu spielen und ist gerne im Kreativraum. „Wir haben schon einige selbst getöpferte Stücke von der Sonneninsel zuhause. Die sind eine schöne Erinnerung.“

 

 

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